Pressemitteilung vom 22.08.2008
Der englische Maler, David Lendrum, stellt in der Bremischen Volksbank aus
Zwischen September 2008 und Januar 2009 werden Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen des englischen Malers, David Lendrum, in der Achimer Geschäftsstelle zu sehen sein.
Die Vernissage zu dieser spannenden Ausstellung findet am 04.09.08 um 19.30 Uhr im Beisein des Künstlers in der Achimer Brückenstraße 7 in Achim statt.
Die Gäste dürfen sich auf eine Einführung in das Leben und die Werke von David Lendrum durch Dr. Helga Jörgens-Lendrum, London, freuen. Die Eröffnung wird musikalisch von der Bettina Jörgensen Band begleitet.
David Lendrums abstrakte Bilder gefallen sofort durch ihre Farbenfreude und Energie.
Der Titel der Ausstellung, Natur – Licht – Farbe, verrät das Konzept des Künstlers. Immer wieder regen ihn Naturerlebnisse verschiedenster Art zu seinen farbenfrohen Kompositionen an. Wie schon die Impressionisten, so wird auch er vom Spiel des Lichts bezaubert. Weitere Inspirationsquellen sind Musik und Tanz. Er liebt klassische Musik aber auch Jazz, tanzt gern und besucht das Ballett. So erstaunt es nicht, dass der Aufbau seiner Gemälde oft wie von tanzenden Pinselstrichen und rhythmischen Farbakkorden getragen wird.
David Lendrum wurde 1948 in der Nähe von Cambridge geboren und wuchs auf dem Lande auf. Er studierte Kunst an der Universität von Newcastle and der bekannten Saint Martin’s School of Art in London, wo er seit 1973 als freischaffender Künstler lebt. 1984 nahm er an einem Künstlersymposium in den USA teil, das von dem berühmten englischen Bildhauer Sir Anthony Caro geleitet wurde. Studioaufenthalte in den Jahren 1987 and 1988 in Bremen und Schleswig gab ihm die Möglichkeit, die norddeutschen Landschaft zu erkunden und die Kunst der Worpsweder Künstler und der Expressionisten, insbesondere Paula Modersohn-Becker und Emil Nolde, zu studieren.
Zwischen 1984 und 2008 gab er seine Kenntnisse in Malen und Zeichnen und seine Liebe zur Kunst als Dozent an einem College in London an seine Schüler weiter.
Seine Gemälde und Zeichnungen sind jedoch keine direkte Wiedergabe der Natur, sondern Assoziationen von Erlebtem. So kann zum Beispiel ein blühender Kirschbaum im Garten, im Winde schwingende Baumwipfel, Lichtreflektionen auf dem Wasser oder ein Spaziergang durch Felder und Wiesen in seiner Kunst zum Ausdruck kommen; und es ist die Bewegung, die festzuhalten ihn besonders reizt.
Seine Bilder entstehen spontan, ohne Vorzeichnungen, und werden wie im Dialog mit der sich entwickelnden Komposition aus dem Malprozess heraus geschaffen. Wichtig für den Künstler ist die Beziehung zwischen Pinselduktus, Farben und Oberflächenstruktur, die zusammen seine Gefühle zum Ausdruck bringen. Zum Farbauftrag benutzt er nicht nur Pinsel, sondern auch Spachtel, Besen oder sogar seine Finger. Dabei liegt die Leinwand entweder auf dem Boden oder hängt, eher konventionell, an der Wand.
Seine Bilder wirken frei und offen und laden den Besucher ein, sich in sie hinein zu träumen, sie individuell zu interpretieren und sich an ihnen zu erfreuen.
Zwischen September 2008 und Januar 2009 werden Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen des englischen Malers, David Lendrum, in der Achimer Geschäftsstelle zu sehen sein.
Die Vernissage zu dieser spannenden Ausstellung findet am 04.09.08 um 19.30 Uhr im Beisein des Künstlers in der Achimer Brückenstraße 7 in Achim statt.
Die Gäste dürfen sich auf eine Einführung in das Leben und die Werke von David Lendrum durch Dr. Helga Jörgens-Lendrum, London, freuen. Die Eröffnung wird musikalisch von der Bettina Jörgensen Band begleitet.
David Lendrums abstrakte Bilder gefallen sofort durch ihre Farbenfreude und Energie.
Der Titel der Ausstellung, Natur – Licht – Farbe, verrät das Konzept des Künstlers. Immer wieder regen ihn Naturerlebnisse verschiedenster Art zu seinen farbenfrohen Kompositionen an. Wie schon die Impressionisten, so wird auch er vom Spiel des Lichts bezaubert. Weitere Inspirationsquellen sind Musik und Tanz. Er liebt klassische Musik aber auch Jazz, tanzt gern und besucht das Ballett. So erstaunt es nicht, dass der Aufbau seiner Gemälde oft wie von tanzenden Pinselstrichen und rhythmischen Farbakkorden getragen wird.
David Lendrum wurde 1948 in der Nähe von Cambridge geboren und wuchs auf dem Lande auf. Er studierte Kunst an der Universität von Newcastle and der bekannten Saint Martin’s School of Art in London, wo er seit 1973 als freischaffender Künstler lebt. 1984 nahm er an einem Künstlersymposium in den USA teil, das von dem berühmten englischen Bildhauer Sir Anthony Caro geleitet wurde. Studioaufenthalte in den Jahren 1987 and 1988 in Bremen und Schleswig gab ihm die Möglichkeit, die norddeutschen Landschaft zu erkunden und die Kunst der Worpsweder Künstler und der Expressionisten, insbesondere Paula Modersohn-Becker und Emil Nolde, zu studieren.
Zwischen 1984 und 2008 gab er seine Kenntnisse in Malen und Zeichnen und seine Liebe zur Kunst als Dozent an einem College in London an seine Schüler weiter.
Seine Gemälde und Zeichnungen sind jedoch keine direkte Wiedergabe der Natur, sondern Assoziationen von Erlebtem. So kann zum Beispiel ein blühender Kirschbaum im Garten, im Winde schwingende Baumwipfel, Lichtreflektionen auf dem Wasser oder ein Spaziergang durch Felder und Wiesen in seiner Kunst zum Ausdruck kommen; und es ist die Bewegung, die festzuhalten ihn besonders reizt.
Seine Bilder entstehen spontan, ohne Vorzeichnungen, und werden wie im Dialog mit der sich entwickelnden Komposition aus dem Malprozess heraus geschaffen. Wichtig für den Künstler ist die Beziehung zwischen Pinselduktus, Farben und Oberflächenstruktur, die zusammen seine Gefühle zum Ausdruck bringen. Zum Farbauftrag benutzt er nicht nur Pinsel, sondern auch Spachtel, Besen oder sogar seine Finger. Dabei liegt die Leinwand entweder auf dem Boden oder hängt, eher konventionell, an der Wand.
Seine Bilder wirken frei und offen und laden den Besucher ein, sich in sie hinein zu träumen, sie individuell zu interpretieren und sich an ihnen zu erfreuen.
