Pressemitteilung vom 10.06.2011
Susanne Esche, Fotos
Die neue Ausstellung in der Achimer Geschäftsstelle der Bremischen Volksbank eG zeigt zwei Fotoserien der in Frankfurt lebenden Künstlerin Susanne Esche. Sie hat bei Prof. Otto Steinert und Prof. Willi Fleckhaus in Essen visuelle Kommunikation studiert . In ihren stillen Arbeiten tauchen im Dunkel der Nacht beleuchtete Treppenhäuser auf, denen sonst kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird. Für Susanne Esche sind es „Licht-Räume der Nacht - Immaterielle Gebilde, lichtdurchflutet in Zeitsequenzen des Auf- oder Abstiegs“, heißt es in einer früheren Pressemitteilung.
Die Architektur der Gebäude tritt weitgehend zurück, zum Vorschein kommen interessante grafische Strukturen, die tagsüber unsichtbar sind: Diese Lichtzeichen tauchen plötzlich auf und sind ebenso rasch wieder verschwunden. Ihre Gestalten geben etwas preis - wie es schon bei Lao-tse heißt: Mauern bilden das Haus, aber Fenster und Türen, überhaupt das eigentlich Leere, erwirken das Wesen des Hauses...
In der zweiten Serie hat sich Esche mit Blätteransammlungen eines bestimmten Ortes zu einer bestimmten Zeit auseinandergesetzt. Die natürlichen Ansammlungen haben Verweischarakter, geben Auskunft über den Ort, an dem die dazugehörigen Bäume in der Nähe stehen. Auch hier spielt Zeit und Vergänglichkeit eine Rolle: sowohl Wind als auch städtisches Reinigungspersonal machen dieses Zusammenfallen von Blättern von jetzt auf gleich ungeschehen.
Die Arbeiten der Fotokünstlerin irritieren, zwingen zum genauen Hinschauen, zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Wahrnehmungsvermögen.
Die Vernissage zu der Fotokunst findet am 16.06.11 um 19.30h in der Achimer Brückenstr.7 statt, die Einführung in die Werke wird Ralph Friedrich übernehmen.
Das Duo Voix-La eröffnet mit einer Stimmperformance die Fotoausstellung von Susanne Esche. Von den Fotos inspiriert verarbeiten die beiden Künstler Themen der Ausstellung zu einer Klangkomposition.
Duo Voix-La, das sind Christine Marquardt und Christoph Mikula, Stimmpädagogen und Musiker aus Ottersberg.
Die neue Ausstellung in der Achimer Geschäftsstelle der Bremischen Volksbank eG zeigt zwei Fotoserien der in Frankfurt lebenden Künstlerin Susanne Esche. Sie hat bei Prof. Otto Steinert und Prof. Willi Fleckhaus in Essen visuelle Kommunikation studiert . In ihren stillen Arbeiten tauchen im Dunkel der Nacht beleuchtete Treppenhäuser auf, denen sonst kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird. Für Susanne Esche sind es „Licht-Räume der Nacht - Immaterielle Gebilde, lichtdurchflutet in Zeitsequenzen des Auf- oder Abstiegs“, heißt es in einer früheren Pressemitteilung.
Die Architektur der Gebäude tritt weitgehend zurück, zum Vorschein kommen interessante grafische Strukturen, die tagsüber unsichtbar sind: Diese Lichtzeichen tauchen plötzlich auf und sind ebenso rasch wieder verschwunden. Ihre Gestalten geben etwas preis - wie es schon bei Lao-tse heißt: Mauern bilden das Haus, aber Fenster und Türen, überhaupt das eigentlich Leere, erwirken das Wesen des Hauses...
In der zweiten Serie hat sich Esche mit Blätteransammlungen eines bestimmten Ortes zu einer bestimmten Zeit auseinandergesetzt. Die natürlichen Ansammlungen haben Verweischarakter, geben Auskunft über den Ort, an dem die dazugehörigen Bäume in der Nähe stehen. Auch hier spielt Zeit und Vergänglichkeit eine Rolle: sowohl Wind als auch städtisches Reinigungspersonal machen dieses Zusammenfallen von Blättern von jetzt auf gleich ungeschehen.
Die Arbeiten der Fotokünstlerin irritieren, zwingen zum genauen Hinschauen, zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Wahrnehmungsvermögen.
Die Vernissage zu der Fotokunst findet am 16.06.11 um 19.30h in der Achimer Brückenstr.7 statt, die Einführung in die Werke wird Ralph Friedrich übernehmen.
Das Duo Voix-La eröffnet mit einer Stimmperformance die Fotoausstellung von Susanne Esche. Von den Fotos inspiriert verarbeiten die beiden Künstler Themen der Ausstellung zu einer Klangkomposition.
Duo Voix-La, das sind Christine Marquardt und Christoph Mikula, Stimmpädagogen und Musiker aus Ottersberg.
