Kunst in der Bank
Wir stellen mehrfach im Jahr in unserer Achimer Geschäftsstelle Werke nationaler und internationaler Künstler aus. Während der Servicezeiten können Sie die hochwertigen Ausstellungen jederzeit besuchen.
Schauen Sie vorbei - wir freuen uns auf Sie.
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Lichtfang
Ab 24.02.2012 stellen die Künstler» Alexandra Senss - Fotografie
» Anja Josefine Schanz - Malerei
und ihre Werke in unserer Achimer Geschäftsstelle aus.
Die Ausstellung dauert bis Mitte Juni 2012.
Alexandra Senss
Das Wort Photographie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „mit Licht malen/zeichnen“ und genau das ist für Alexandra Senss wichtig. Sie versucht das Gesehene nicht lediglich abzubilden sondern eine eigene Version des Motivs zu reproduzieren. Gewöhnliche, alltägliche Gegenstände, die aus der gewohnten Umgebung isoliert werden, verwandeln sich plötzlich in etwas Fremdes. Gesehenes löst sich vom Gegenständlichen, wird zu Farbe und Form und Alexandra Senss hat den Punkt erreicht, an dem sie mit Licht malen kann.
Anja Josefine Schanz
In den Farblandschaften von Anja Josefine Schanz haben Momente der Kindheit ihr surreales Spielfeld: rollschuhfahrende Mädchen, Bollerwagen ziehende Junden oder schaukelnde Kinder. Es sind erzählende Bilder, die an kindliche Selbstvergessenheit und die vollkommene Versunkenheit im Spiel erinnern. Die Figuren scheinen zwischen Gestern und Heute zu schweben. Über den Abbildern des Gewesenen, Erinnerten und Geträumten liegt die Melancholie des Verlustes.
Das Wort Photographie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „mit Licht malen/zeichnen“ und genau das ist für Alexandra Senss wichtig. Sie versucht das Gesehene nicht lediglich abzubilden sondern eine eigene Version des Motivs zu reproduzieren. Gewöhnliche, alltägliche Gegenstände, die aus der gewohnten Umgebung isoliert werden, verwandeln sich plötzlich in etwas Fremdes. Gesehenes löst sich vom Gegenständlichen, wird zu Farbe und Form und Alexandra Senss hat den Punkt erreicht, an dem sie mit Licht malen kann.
Anja Josefine Schanz
In den Farblandschaften von Anja Josefine Schanz haben Momente der Kindheit ihr surreales Spielfeld: rollschuhfahrende Mädchen, Bollerwagen ziehende Junden oder schaukelnde Kinder. Es sind erzählende Bilder, die an kindliche Selbstvergessenheit und die vollkommene Versunkenheit im Spiel erinnern. Die Figuren scheinen zwischen Gestern und Heute zu schweben. Über den Abbildern des Gewesenen, Erinnerten und Geträumten liegt die Melancholie des Verlustes.
